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Kolink PCI-E 1x auf 16x powered Riser Card Mining/Rendering-Kit Pro - 1m

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Kolink PCI-E 1x auf 16x powered Riser Card Mining/Rendering-Kit Pro - 1mKolink PCI-E 1x auf 16x powered Riser Card Mining/Rendering-Kit Pro - 1mKolink PCI-E 1x auf 16x powered Riser Card Mining/Rendering-Kit Pro - 1m
Perfekt für Bitcoin/Ethereum-Mining-Rigs
Artikel-Nr.: 22368703
Hersteller-Nr.: ZURC-007

Diese PCI-Express x1 auf x16 powered Riser-Karte (von engl. "to rise" - aufsteigen) mit zusätzlichem 6-Pin-PCIe-Stromanschluss ist das ideale Zubehörteil für Bitcoin-Mining-Systeme und kann natürlich - unter Beachtung der hier zur Verfügung stehenden Bandbreite - auch wie jede andere Riserkarte für sonstige Systeme und Anwendungsbereiche genutzt werden, etwa zum Schürfen von Altcoin, Ethereum bzw. Ether oder Zcash sowie für Distributed Computing, Rendering und Boinc. Bitcoin ist ein bereits im Jahre 2009 ins Leben gerufenes virtuelles Zahlungsmittel, das von allen teilnehmenden Clients des dezentralen Bitcoin-Netzwerks geschöpft und verwaltet wird. Wie viele andere Kryptowährungen mit Proof-of-Work-Prinzip auch, werden Bitcoins durch von Computern gelöste, kryptografische Rechenaufgaben unter hohem Energieaufwand erzeugt, was als "mining" (Bergbau) bezeichnet wird. 

Zum Schürfen neuer Bitcoins sind prinzipiell normale Computer-Prozessoren (CPUs) in der Lage, die aber nur wenige (Kilo-)Hashes pro Sekunde berechnen können und sich deshalb in Relation zur dafür aufgewendeten Zeit und Energie nicht zum Bitcoin-Minen eignen. Hinsichtlich der Effizienz werden sie durch Grafik-Prozessoren (GPUs) deutlich geschlagen, wobei sich vor allem Grafikchips der Radeon-Serie von AMD als besonders rechenstark erwiesen haben. Als sogenannte Mining-Rigs werden PC-Systeme aus handelsüblichen Hardwarekomponenten bezeichnet, deren einzige Aufgabe darin besteht, im Dauerbetrieb 

Bitcoins mittels mehrerer Grafikkarten zu berechnen. 

Um der dabei aufkommenden hohen Wärmeentwicklung zu begegnen und so viele Grafikkarten wie möglich parallel zu betreiben, verwenden diese GPU-Miner-Systeme meist sehr offene Gehäuse (vergleichbar mit Benchtables) bzw. zum Teil abenteuerliche, selbst gebaute Gehäusekreationen. Auf den als Systemgrundlage dienenden Mainboards können, wie bei AMD CrossFire oder NVIDIA SLI Gaming-PCs auch, meist nicht alle PCI-Express-Steckplätze genutzt werden, da leistungsfähige Grafikkarten in der Regel breite Dual-Fan- oder gar Triple-Fan-Kühler besitzen und so der für weitere GPUs nötige Platz fehlt bzw. müssen bei vielen Mining-PCs alle PCIe-Steckplätze aufgrund der jeweiligen Grafikkartenkonstellation verlegt werden. 

Genau hier setzt die praktische powered Riser Card an und ermöglicht die Verlegung von PCI-Express-Slots mit x1-, x4-, x8- oder x16-Anbindung auf dem Motherboard, indem es erlaubt, einen zusätzlichen PCI-Express-x16-Slot strategisch im oder außerhalb vom Gehäuse zu positionieren. Dieser x16-Slot ist elektrisch mit einer einzigen PCI-Express-Lane angebunden, deren Bandbreite der PCIe-Generation des Ausgangssteckplatzes entspricht. Da beim Bitcoin-Mining von der GPU lediglich Berechnungen durchgeführt werden und, anders als bei Videospielen, keinerlei Texturen oder Shaderdaten in den Grafikspeicher transportiert werden müssen, reicht die hier zur Verfügung stehende Bandbreite für diesen Anwendungszweck völlig aus. 

Zur Datenübertragung dient der Riser-Karte ein USB-3.0-Kabel, das mit einer Länge von ca. 800 Millimetern besonders viel Spielraum bei der Verlegung des PCIe-Slots erlaubt. Im Gegensatz zu den bei herkömmlichen Riser-Karten oft genutzten IDE-Flachbandkabeln lässt sich das Modul so besser verlegen und es bestehen weitere Vorteile in der höheren Stabilität sowie der geringeren Behinderung des Luftstroms. Die Stromversorgung der Platine erfolgt über einen 6-Pin-PCI-Express-Stecker direkt vom Netzteil, das so in der Lage ist, bis zu 75 Watt elektrische Leistung bereitzustellen, die normalerweise vom PCIe-Slot des Motherboards geliefert werden. Gegenüber Molex-Steckern und -Adaptern gewährleistet diese Art der Energieversorgung einen niedrigeren Übergangswiderstand und ist deshalb besonders stabil und extra zuverlässig. Die übrige von der Grafikkarte benötigte Energie kommt wie gewohnt von weiteren direkt an die GPU angeschlossenen PCIe-Steckern. Mit diesem powered Riser ist es somit möglich, bis zu 6 Grafikkarten auf einem Mainboard zu betreiben, ohne dessen Spannungsversorgung oder die Kabel des Netzteils zu überlasten. 

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Von steve am 14.01.2018
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